Neubau der Kaianlage durch rückverankerte Vorsetze, Hinterrammungen und neue tiefgegründete Fundamente für die Kranbahnschienen unter laufendem Betrieb der Hansaport GmbH, inkl. regelmäßiger Nutzung der beiden Liegeplätze vor der bestehenden Kaianlage.
In den wasserseitigen Baufeldern liegen neben der aktiven Nutzung der Kaianlage zusätzlich erschwerte Arbeitsbedingungen durch u.a. Tidenhub, Strömungsverhältnisse, Wellenschlag, Spundwände, sowie Sohl- und Kolksicherungen vor. Hinzu kommt die große Wassertiefe von bis zu 20 m, die bei der Festlegung geeigneter Maßnahmen zur Kampfmittelsondierung zu berücksichtigen ist.
- Mitarbeit in der IPA
- Sondier- und Räumkonzept inkl. Projektgrundlagen und historisch-genetischer Rekonstruktion
- Aufstellen von Leistungsverzeichnissen inkl. Mengenermittlung
- Begleitung und Überwachung der Kampfmittelsondierungen
- Dokumentation und Kostenkontrolle




